Damit Schweigen endet und Sicherheit entsteht.

Eine Wanderausstellung zu sexualisierter Gewalt, K.O.-Tropfen und Konsens.

Zeichnung: Eine Frau und ein kleines Mädchen gehen Hand in Hand, von hinten gesehen.

Ausstellungs-Trailer

Über die Ausstellung

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Wer ist „M.“?

Das „M“ steht für die Tochter von Nina Fuchs, Initiatorin und Kuratorin dieser Ausstellung, und Mitgründer Marius Laubach. Doch die Bedeutung von „M.“ bleibt offen: Es kann für jede Mutter stehen, jedes Mädchen, jeden Mann, jeden Menschen. Vielleicht auch für eine Person, die einem nahesteht. Die kleine Tochter ist der Grund für dieses Projekt: Sie soll in einer Welt aufwachsen, in der es sicherer ist als heute. Ihr ist diese Ausstellung gewidmet.

Die Vision hinter „Für M.“

Wer informiert ist, kann Übergriffe erkennen, sich und andere besser schützen und im Ernstfall handeln.

Sexualisierte Gewalt ist immer noch ein Tabuthema. Mythen und fehlendes Wissen prägen den Umgang mit Betroffenen. Die Ausstellung „Für M.“ schafft ein Problembewusstsein in unserer Gesellschaft und setzt auf großflächige Aufklärung als Baustein einer wirksamen Prävention.

Denn wer informiert ist, kann Übergriffe erkennen, sich und andere besser schützen und im Ernstfall handeln. Genau hier beginnt Veränderung. „Für M.“ soll die Zukunft unserer Kinder sicherer machen – und somit die Welt für uns alle ein Stück besser.

Häufige Fragen

Über die Ausstellung

Was ist „Für M.“?

„Für M.“ ist eine Wanderausstellung zu sexualisierter Gewalt, K.O.-Tropfen und Konsens. Acht Stationen führen durch Mythen, Zahlen, persönliche Geschichten und konkrete Handlungsmöglichkeiten. Ziel ist Aufklärung als Baustein wirksamer Prävention: Wer informiert ist, kann Übergriffe erkennen, sich und andere schützen und im Ernstfall handeln.

Wofür steht das „M.“?

Das „M“ steht für die Tochter von Nina Fuchs, der Initiatorin und Kuratorin, und Mitgründer Marius Laubach. Ihr ist die Ausstellung gewidmet. Die Bedeutung bleibt aber bewusst offen: M kann für jede Mutter stehen, jedes Mädchen, jeden Mann, jeden Menschen.

Welche Themen behandelt die Ausstellung?

Die acht Stationen heißen: Mythen vs. Realität, Victim-Blaming, Zahlen, Daten, Fakten, Digitale sexualisierte Gewalt, K.O.-Tropfen, Konsens, Trauma und Heilung sowie „Was kann ich tun?“. Dazu kommen ein Rückzugsraum und Informationen zu Anlaufstellen für Betroffene. Die Unternehmens-Edition hat eine neunte Station zu sexueller Belästigung am Arbeitsplatz.

Alle Stationen im Rundgang ansehen

Was brauche ich für den Besuch?

Bring unbedingt dein eigenes Smartphone oder Tablet und Kopfhörer mit. Die Expert*innen-Videos und Audio-Geschichten rufst du über QR-Codes an den Stationen ab.

Wie lange dauert ein Besuch?

Das hängt von deinem Tempo ab. Die Expert*innen-Videos gibt es meist als Kurzversion (ca. 5 Minuten) und als Langversion (ca. 15–20 Minuten). Für alle Stationen mit den Kurzversionen brauchst du rund eineinhalb Stunden. Du kannst auch einzelne Themen auswählen und andere überspringen.

Ist die Ausstellung barrierearm?

Ja, so weit wie möglich. Alle Videos sind untertitelt, und zu allen Audios gibt es synchrone Transkripte. Alle Inhalte hinter den QR-Codes stehen zusätzlich in Einfacher Sprache zur Verfügung. Die Kopfhörer sorgen außerdem für eine ruhigere Geräuschkulisse.

Was ist, wenn mich die Inhalte belasten?

Triggerwarnungen kündigen belastende Inhalte an. Ein Rückzugsraum bietet dir jederzeit einen geschützten Ort. Wenn du Unterstützung suchst, findest du Anlaufstellen unter Hilfe & Beratung.

Für wen ist die Ausstellung geeignet?

Für Menschen ab 16 Jahren. Gebucht werden kann sie von Bildungseinrichtungen ab 16 Jahren, Kommunen, gemeinnützigen Trägern, Unternehmen sowie Polizei und Justiz.